Verifizierung (KYC) bei slootz
slootz fordert die KYC-Prüfung, um die Identität, den Wohnsitz und die Zahlungsmethode dem Konto zuzuordnen und Auszahlungen korrekt freizugeben.
Eine Prüfung wird spätestens vor der ersten Auszahlung ausgelöst oder wenn eine Auszahlungssumme intern als prüfpflichtig markiert ist.
Die Verifizierung startet auch nach Änderungen am Profil, zum Beispiel bei neuem Namen, neuer Adresse oder wenn eine neue Zahlungsart hinterlegt wird.
Weitere Auslöser sind Abweichungen zwischen Kontodaten und Zahlungsdaten sowie wiederholte Einzahlungsversuche, die als unplausibel erkannt werden.
Der Upload läuft im Konto über den Bereich „Verifizierung“ oder „Dokumente“. Die Dateien müssen vollständig lesbar sein, ohne abgeschnittene Ränder.
Für die Prüfung akzeptiert slootz Farbfotos oder Scans. Das System lehnt Dokumente ab, wenn Reflexionen, Unschärfe oder starke Bildbearbeitung die Daten verdecken.
- Identity (ID/Passport): Reisepass oder Personalausweis. Erforderlich ist ein Bild der Vorderseite, bei Ausweisen auch der Rückseite. Name, Geburtsdatum, Dokumentnummer und Gültigkeitsdatum müssen klar erkennbar sein.
- Address proof: Aktuelle Adressbestätigung mit Name und Anschrift, zum Beispiel Strom-, Gas- oder Internetrechnung, Kontoauszug oder amtliches Schreiben. Das Dokument muss in der Regel innerhalb der letzten 90 Tage ausgestellt sein.
- Payment method: Nachweis der genutzten Zahlungsart. Bei visa oder mastercard wird ein Foto der Karte verlangt, wobei nur die letzten 4 Ziffern sichtbar bleiben und der Sicherheitscode abgedeckt ist. Bei paypal, skrill oder neteller reicht ein Screenshot der Wallet-Seite mit Name und E-Mail sowie der verwendeten Konto-ID. Bei bitcoin oder ethereum prüft slootz die Wallet-Adresse über den Einzahlungs- oder Auszahlungsbeleg.
Die Bearbeitungszeit liegt nach Upload vollständiger Unterlagen typischerweise bei 24 bis